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Kunst Privat Biograhie
  Andreas Lochter
 
  • 1961 geboren am 14.09. in Karl-Marx-Stadt, heute Chemnitz
  • 1977 Zirkel von Axel Wunsch
  • 1979-82 Abendstudium Malerei/Grafik in Dresden/Schneeberg
  • 1990 Mitglied im Chemnitzer Künstlerbund
  • 1994 Mitglied im Chemnitzer Kunstverein Laterne e.V.
  • Gründungsmitglied des Kunstvereins Pachhütt e.V.



Laterne: Wie würdest du deine Arbeit beschreiben?

Andreas Lochter: Schwer, ich würde es als eine große Suche beschreiben. Da ist aber der Weg das Entscheidende, nicht das Ziel.

Laterne: Was treibt dich bei der Arbeit an?

Andreas Lochter: Die Langeweile. Man hat ja Zeit und in dem Moment ist das ja eine sinnvolle Sache, die Zeit zu benutzen.

Laterne: Aus welcher Tradition kommst du?

Andreas Lochter: Ich glaube, da gibt es keine Tradition.

Laterne: Du fügst dich auch keiner Tradition, also die du weiter gibst oder weiter vermittelst?

Andreas Lochter: Nee ich denk, daß ich nirgends aufsetze und daß ich auch nichts weiter entwickle.

Laterne: Im luftleeren Raum kannst du ja schlecht hantieren.

Andreas Lochter: Ja gut, ich sag mal so, die 3000 Jahre die werden ja immer wieder aufgearbeitet, inhaliert und wiedergegeben und man setzt dann irgendwo dort auf, du hast ja sicher irgendwo was gesehen und lebst auch in der Zeit und das du auch irgendwo die Dinge unterbewußt verarbeitest.

Laterne: Welche Techniken bevorzugst du?

Andreas Lochter: Ölmalerei.

Laterne: Du hast doch auch gedruckt, z.B. Holzschnitt?

Andreas Lochter: Ja Holzschnitt, aber als Technik so ist der Holzschnitt in den letzten Jahren nicht mehr so oft vorgekommen. Es ist schon schlimm genug die einzelnen Blätter zu stapeln, geschweige denn noch Serien zu machen.

Laterne: Warum bevorzugst du Öl, warum arbeitest du nicht mit Acryl?

Andreas Lochter: Ich male auch mit Acryl. Das Öl bleibt immer frisch. Ich hab Ölbilder, da arbeite ich schon 4 bis 5 Jahre dran.

Laterne: Du mußt immer warten, bis es trocken ist.

Andreas Lochter: Das trocknet innerhalb von ein paar Tagen. Beim Acryl, wenn du mehrmals darüber gehst, ist es dann halb dreckig oder es hält nicht mehr, es saugt nicht mehr auf. Für spontane Sachen ist es angenehm, aber für Sachen wo man länger daran arbeitet, ist Öl besser. – es leuchtet halt mehr in der Farbe.

Laterne: Der Geruch regt dich an?

Andreas Lochter: Wenn es angenehm riecht nach Terpentin, dann sag ich okay, du bist ein schaffender Mensch. Wenn nichts stinkt, fehlt was.

Laterne: Was stellst du in Tampere aus?

Andreas Lochter: Da bin ich mir noch nicht ganz sicher. Da der Platz ja begrenzt ist, 6-8 Bilder denke ich schon, daß die nebeneinander stehen sollten, also auch thematisch denk ich mal so miteinander können und sich gegenüber anderen abgrenzen sollten. Ich will da nicht zu verschiedene Arbeiten  zeigen. Ich vermute mal, es werden Kühe. Und ich denk, daß die auch dort damit umgehen können.

Laterne: Was waren Höhepunkte in deinem bisherigen Schaffen?

Andreas Lochter: Das ist eine unangenehme Frage. Ich würde jetzt gerne mit dem Thema Kuh weitermachen.

Laterne: Was hast du als Nächstes vor?

Andreas Lochter: Ich habe ganz interessante Sachen in Arbeit z.Z. Es geht über die Kuh etwas hinaus. Ich hab z.B. jetzt in Arbeit unter dem Titel “Blaue Kuh ist gut zu Vögeln insbesondere zu Kleibern” Es spielen jetzt Vögel eine gewisse Rolle.

Laterne: Das Thema hattest du doch schon

Andreas Lochter: Das war ein Hirsch. Das ist eine interessante Geschichte bei Vögeln und auch spannend. Also die haben ja Erfahrung ohne Ende und das denk ich mal, hat eine Kuh ja weniger. Die ist in der Regel ja schwarz/weiß oder braun. Die Vögel, das ist schon so schillernd, das ist eine ganz interessante Geschichte, wo man sich mit der Farbe ziemlich austun kann, weil nur wenige wissen, wie ja ein Vogel wirklich aussieht. Also man hat dort ziemlichen Spielraum. Von der Seite her ist das eine interessante Geschichte. Man könnte wahrscheinlich einen vollkommen andersfarbigen Kleiber malen, ohne das da auf einen Widerstand zu stoßen wäre.

Laterne: Wie würdest du deine Arbeit beschreiben?

Andreas Lochter: Schwer, ich würde es als eine große Suche beschreiben. Da ist aber der Weg das Entscheidende, nicht das Ziel.

Laterne: Was treibt dich bei der Arbeit an?

Andreas Lochter: Die Langeweile. Man hat ja Zeit und in dem Moment ist das ja eine sinnvolle Sache, die Zeit zu benutzen.

Laterne: Aus welcher Tradition kommst du?

Andreas Lochter: Ich glaube, da gibt es keine Tradition.

Laterne: Du fügst dich auch keiner Tradition, also die du weiter gibst oder weiter vermittelst?

Andreas Lochter: Nee ich denk, daß ich nirgends aufsetze und daß ich auch nichts weiter entwickle.

Laterne: Im luftleeren Raum kannst du ja schlecht hantieren.

Andreas Lochter: Ja gut, ich sag mal so, die 3000 Jahre die werden ja immer wieder aufgearbeitet, inhaliert und wiedergegeben und man setzt dann irgendwo dort auf, du hast ja sicher irgendwo was gesehen und lebst auch in der Zeit und das du auch irgendwo die Dinge unterbewußt verarbeitest.

Laterne: Welche Techniken bevorzugst du?

Andreas Lochter: Ölmalerei.

Laterne: Du hast doch auch gedruckt, z.B. Holzschnitt?

Andreas Lochter: Ja Holzschnitt, aber als Technik so ist der Holzschnitt in den letzten Jahren nicht mehr so oft vorgekommen. Es ist schon schlimm genug die einzelnen Blätter zu stapeln, geschweige denn noch Serien zu machen.

Laterne: Warum bevorzugst du Öl, warum arbeitest du nicht mit Acryl?

Andreas Lochter: Ich male auch mit Acryl. Das Öl bleibt immer frisch. Ich hab Ölbilder, da arbeite ich schon 4 bis 5 Jahre dran.

Laterne: Du mußt immer warten, bis es trocken ist.

Andreas Lochter: Das trocknet innerhalb von ein paar Tagen. Beim Acryl, wenn du mehrmals darüber gehst, ist es dann halb dreckig oder es hält nicht mehr, es saugt nicht mehr auf. Für spontane Sachen ist es angenehm, aber für Sachen wo man länger daran arbeitet, ist Öl besser. – es leuchtet halt mehr in der Farbe.

Laterne: Der Geruch regt dich an?

Andreas Lochter: Wenn es angenehm riecht nach Terpentin, dann sag ich okay, du bist ein schaffender Mensch. Wenn nichts stinkt, fehlt was.

Laterne: Was stellst du in Tampere aus?

Andreas Lochter: Da bin ich mir noch nicht ganz sicher. Da der Platz ja begrenzt ist, 6-8 Bilder denke ich schon, daß die nebeneinander stehen sollten, also auch thematisch denk ich mal so miteinander können und sich gegenüber anderen abgrenzen sollten. Ich will da nicht zu verschiedene Arbeiten  zeigen. Ich vermute mal, es werden Kühe. Und ich denk, daß die auch dort damit umgehen können.

Laterne: Was waren Höhepunkte in deinem bisherigen Schaffen?

Andreas Lochter: Das ist eine unangenehme Frage. Ich würde jetzt gerne mit dem Thema Kuh weitermachen.

Laterne: Was hast du als Nächstes vor?

Andreas Lochter: Ich habe ganz interessante Sachen in Arbeit z.Z. Es geht über die Kuh etwas hinaus. Ich hab z.B. jetzt in Arbeit unter dem Titel “Blaue Kuh ist gut zu Vögeln insbesondere zu Kleibern” Es spielen jetzt Vögel eine gewisse Rolle.

Laterne: Das Thema hattest du doch schon

Andreas Lochter: Das war ein Hirsch. Das ist eine interessante Geschichte bei Vögeln und auch spannend. Also die haben ja Erfahrung ohne Ende und das denk ich mal, hat eine Kuh ja weniger. Die ist in der Regel ja schwarz/weiß oder braun. Die Vögel, das ist schon so schillernd, das ist eine ganz interessante Geschichte, wo man sich mit der Farbe ziemlich austun kann, weil nur wenige wissen, wie ja ein Vogel wirklich aussieht. Also man hat dort ziemlichen Spielraum. Von der Seite her ist das eine interessante Geschichte. Man könnte wahrscheinlich einen vollkommen andersfarbigen Kleiber malen, ohne das da auf einen Widerstand zu stoßen wäre.




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